Wie Achtsamkeit dir in der Krebstherapie helfen kann
Shownotes
„Eines Tages werden wir alle sterben“, sagt Linus. „Ja – aber an allen anderen Tagen nicht“, antwortet Snoopy.
Gerade in der Krebstherapie ist diese Einstellung von Snoopy so wichtig. Unser Kopf baut uns immer wieder Filme aus Gedanken zusammen, die uns eine Zukunft zeigen, die uns Angst macht.
Diese Folge zeigt dir, wie du mit Achtsamkeit auf verschiedenen Wegen im Moment bleibst. Denn dieses Leben kann jeder von uns nur im Moment erleben, nicht in der Zukunft und nicht in der Vergangenheit. Allein das tief zu verstehen öffnet unglaubliche Möglichkeiten.
Worum es in dieser Folge geht Warum dein Kopf ständig zwischen Vergangenheit und Zukunft pendelt Was im Körper passiert, wenn Gedanken Stress auslösen Wie du im Klinikalltag wieder bei dir ankommst Einfache Wege, Achtsamkeit direkt zu erleben – ohne Aufwand
Die zentrale Idee der Achtsamkeitslehre: Leben passiert nicht gestern. Und nicht morgen. Leben passiert jetzt. Nur jetzt kannst du: deinen Atem spüren deinen Körper wahrnehmen eine Umarmung fühlen den Geschmack einer Erdbeere erleben und dein System beruhigen Programme wie Mindfulness-Based Stress Reduction zeigen, dass genau dieses Zurückkommen in den Moment Stress reduzieren und Stabilität fördern kann.
Was dabei im Körper passiert Wenn dein Kopf angst machende Geschichten erzählt, reagiert dein Körper: Aktivierung der Stressachsen Ausschüttung von Hormonen wie Cortisol Anspannung, Unruhe, flacher Atem Achtsamkeit setzt genau hier an: Beruhigung des Nervensystems spürbar ruhigerer Atem weniger Grübeln Diese Effekte sind u. a. in der Arbeit von Jon Kabat-Zinn beschrieben und untersucht.
Eine einfache Übung für dich Du brauchst nichts vorbereiten. Spür, wie du gerade sitzt oder liegst Nimm einen Atemzug bewusst wahr Dann noch einen Mehr nicht. Kein Ziel. Nur wahrnehmen.
Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst Achtsamkeit ist kein Konzept. Es ist ein Erleben. Und du kannst deinen eigenen Weg darin finden. Denn nur jetzt bist du wirklich da.
Transkript anzeigen
00:00:07: Hallo und ganz herzliches Willkommen zu einer neuen Episode hier im Podcast Krebs, Diagnose oder Schicksal.
00:00:17: Ich freue mich, dass du wieder dabei bist denn heute geht es um Achtsamkeit in der Krebstherapie und wie du Achtsamt für dich entdecken kannst aber auch für dich nutzen kannst wenn du noch nichts über Achtsamkeit gehört hast.
00:00:32: Und ich mag diese Episode mit einem Kartonbeginn, den mir eine Klientin vor gar nicht allzu langer Zeit zugeschickt hat und das ist ein Snoopy-Kartoon.
00:00:44: Du musst dir vorstellen, Leines und Snoopy sitzen auf dem Bootsteg und schauen auf so einen See raus oder aufs Meer raus.
00:00:54: man sieht die beiden nur von hinten.
00:00:57: Und dann sagt Leines plötzlich zu Snoopy, eines Tages müssen wir alle einmal sterben.
00:01:06: Vielleicht sagt er das ganz nachdenklich vielleicht melancholisch mit etwas Traurigkeit in der Stimme und Snoopy antwortet in seiner für mich immer sehr trockenen Art und Weise und an allen anderen Tagen nicht!
00:01:26: Das finde ich so wundervoll.
00:01:27: den Achtsamkeit kann für uns das Mittel der Wahl sein, um zu dieser Einstellung zu gelangen die Snoopy für mich damit transportiert.
00:01:39: Nämlich im Augenblick zu sein an allen anderen Tagen nicht!
00:01:45: Für mich ist es insbesondere in der Krebstherapie besonders wichtig und auch ich musste das für mich lernen Denn wie ich in einer der vorigen Folgen ja erzählt hatte ging meine Gedanken damals nach Diagnose auch mit mir durch und das Gedanken carousel-fing an.
00:02:03: Und ich brauchte einige Zeit, um mich einzufangen.
00:02:07: Achtsamkeit ist ja nun auch nichts Neues!
00:02:09: Das gibt's schon seit den siebziger Jahren.
00:02:11: nur dass es eben jetzt gerade wieder so richtig om Vogue... ...und jeder sagt sei doch mal achtsam.
00:02:18: Aber was heißt denn das eigentlich?
00:02:21: Achtsam sein heisst in deinem Leben zu sein In diesem Augenblick zu sein Denn Wir können unser Leben nur jetzt in diesem Augenblick, in diesen Moment erleben.
00:02:32: Du kannst nur jetzt mir zuhören!
00:02:34: Du könntest nur jetzt eine Tasse Kaffee genießen wenn du den magst oder irgendetwas anderes.
00:02:41: und ein schönes Beispiel für Achtsamkeit ist sich eine Erdbeere zu nehmen Wenn du Erdbären magst sonst nimmst du irgendwas anderes was du magst.
00:02:52: Du steckst dir dieses Stück Obst- oder Gemüse in den Mund Schließt dabei die Augen und versucht mit allen Sinnen zu erfahren, was da jetzt gerade in deinem Mund passiert.
00:03:05: Welche Geschmacksrichtung sich bilden?
00:03:07: Wie sich das mit der Zunge anfühlt?
00:03:11: Möglicherweise kommen Erinnerungen als du vielleicht als Kind im Erdbeerfeld gesessen bist.
00:03:19: aber Du bist in diesem Augenblick, du schmeckst die Erdbäre Und in dem Moment gibt es gar nichts anderes.
00:03:27: Da gibts die Erddbeere Und da gibts Dich und da gibt's Dein Leben.
00:03:31: Da gibt es aber keine Diagnose, und dann gibt es keine Zukunft, da gibt es auch keine Vergangenheit – und es gibt auch kein Was-Währe-Wenn, sondern es gibt nur diesen hervorragenden Geschmack das Aroma!
00:03:49: Das ist schon alles mit Achtsamkeit.
00:03:52: Achtsamtkeit heißt für mich diesen Moment mit allen Sinnen erleben.
00:03:59: Und wenn du das schaffst und das kann man trainieren, viele können das schon.
00:04:07: Viele können es aber auch noch nicht und viele haben auch noch gar nichts davon gehört vor allen Dingen im Bezug auf Krebstherapie und warum das so hilfreich sein kann.
00:04:17: Denn gehen wir jetzt mal in eine Situation die wir alle in der Krebstherapie vielleicht schon mal erlebt haben oder die möglicherweise auf uns zukommt.
00:04:29: Aber eine schlechte Nachricht hat schon jeder von uns einmal im Leben bekommen.
00:04:34: Und da reicht ein Satz, da reichen manchmal ein paar Worte.
00:04:38: und was passiert denn in unserem Kopf?
00:04:40: Wir bleiben nicht in diesem Moment wo wir vielleicht irgendwo sitzen mit einem Freund stehen oder mit unserer Partnerin sind oder mit einem Chef zusammen in seinem Büro sind sondern wir machen einen Film!
00:04:54: Unser Kopf dreht sofort einen Film oftmals ein Film, in dem wir freiwillig niemals reingehen würden.
00:05:03: Und das ist kein Moment sondern ein Film besteht aus vielen aneinander gereiten Momenten und wenn wir einsteigen in diesen Filmen, wenn wir das zulassen dass der in unserem Kopf entsteht ja dann reagiert unser Körper sofort denn über die sogenannten Stressachsen in unserem Körper, da werden so Hormone ausgeschüttet und Cortisol gehört dazu.
00:05:26: Das ist immer ganz cool wenn wir das ausschütten Wenn wir irgendwo Wettrennen wegrennen müssen weil wirklich Gefahr droht oder wenn wir kämpfen müssen dann brauchen auch viele Cortisol damit wir richtig angespannt sind.
00:05:40: Aber nicht in diesem Augenblick.
00:05:44: Und deswegen es ist so wichtig diese Filme nicht entstehen zu lassen oder wenn sie beginnen zu laufen die Stopptaste zu drücken und sich daran zu erinnern, dass du in deinem Film des Lebens der Filmvorführer bist.
00:05:59: Früher gab es sie ja mal, die saßen in den Kinos oben hinter so einer verspiegelten Scheibe und sorgten dafür das die Filme gut liefen Und du bist derjenige, der da oben auch auf die Stopp-Taste drücken kann und manchmal auch sollte.
00:06:19: Und das ist so wichtig in der Krebstherapie, wenn wir schlechte Nachrichten haben.
00:06:24: Wenn es uns mal nicht gut geht und aufgrund dessen weil wir vielleicht sogar Schmerzen haben unser Kopf anfängt Filme zu drehen die wir nicht schauen möchten.
00:06:34: In diesem Augenblick gehen wir raus aus diesem Film und das schafft man mit Achtsamkeit nämlich im Moment sein.
00:06:43: Ich mag dir erzählen wie ich das für mich geübt habe, wie ich es jeden Tag trainiert hab.
00:06:49: Denn ich gehe jeden Morgen mit meinem Hund laufen hier im Alsterteil – das ist ein Waldstück direkt am Fluss!
00:06:56: Das ist herrlich.
00:06:57: und weißt du was mir passiert ist?
00:07:01: Morgens wenn ich lief bin ich gar nicht gelaufen.
00:07:03: Ich habe mich selbst nicht bemerkt, ich habe mich nicht gespürt, ich hab gemerkt wie ich atme aber mehr auch nicht.
00:07:10: Ich hab' nicht wahrgenommen was um mich rum passierte, nur wenn er nicht mehr da war.
00:07:18: Und weißt du warum?
00:07:20: Weil ich meine Tagesfilme schon gedreht hab im Kopf, Ich habe mir einen Film gebastelt in dem alle Aufgaben enthalten waren was nicht nicht passieren darf was nicht schief gehen darf und all diese Dinge Bis ich zu diesem Entschluss gefasst habe, da rauszugehen aus diesen Filmen ihn nicht mehr anschauen zu wollen sondern morgens im Augenblick zu sein denn ist es wirklich wundervoll.
00:07:47: Insbesondere jetzt wo das früher da ist und die Bäume so langsam grün werden und wenn ich hier aus meinem Studio Fenster rausschaue sehe ich schon diese wundervolle Grüne Pracht.
00:07:59: aber ich sehe auch an dem Einbaum wie Knospen aus denen die Blätter sich jetzt so langsam entwickeln, aufgehen.
00:08:11: Und das habe ich geschafft indem ich entschieden habe mir morgens nur noch zu beschreiben was ich sehe.
00:08:18: Ich habe mir gesagt, ich sehe einen Baum.
00:08:21: Ich sehe mein Hund, der steht dort und schnüffelt.
00:08:25: Ich seh auf dem Fluss Enden schwimmen.
00:08:28: Und das hab' ich gemacht!
00:08:29: Das hat mich in den Moment zurückgeholt weil in diesem Moment lief kein Kino sondern ich war da wo das Leben stattgefunden hat nämlich im Wald an diesem Fluss.
00:08:42: Je mehr ich das trainiert habe für mich Das zu mehr war ich wieder bei mir, das zu mehr habe ich mich wahrgenommen.
00:08:50: Ich hab mich gefühlt!
00:08:52: Ich habe plötzlich meine Füße gespürt wie sie über den Boden liefen.
00:08:57: Ich habe gehört wie mein Hund geschnüffelt hat dieses Riechen wenn Hunde schnüffeln.
00:09:04: Ich haben die Enten gehört und ich habe das Rauschen des Windes in den Bäumen wieder gehört.
00:09:10: Und je mehr ich in diesen Augen blicken Dass du mehr konnte ich mich fühlen, konnte ich den.
00:09:17: Jetzt morgens zum Beispiel ist es noch echt kühl werden heute morgen einen Grad und ich konnte auf meiner Haut diese Kühle frische spüren.
00:09:26: Ich habe den kühlen Atem gefühlt wie er in meinen Körper hineinströmte und mich erfrischt hat.
00:09:32: Es lief kein Film sondern mein Leben war der film und ich war mittendrin.
00:09:38: Und das ist achtsamkeit.
00:09:41: und in diesen Augenblick bin ich im Wald.
00:09:44: In diesem Augenblick atme ich frische kühle Luft ein.
00:09:48: Und wenn ich weiter von Augenblick zu Augenblick gehe und nur in diesen Augenblicken bleibe, dann kann ich den ersten Sonnenstrahl, wenn ich um die Ecke biege auf meinem Gesicht spüre.
00:10:01: Ich kann mich daran freuen!
00:10:05: Das ist Achtsamkeit Das ist nichts Großes, sondern es ist einfach da sein wo das Leben jetzt gerade erlebbar ist.
00:10:15: Denn du kannst dein Leben nur hier in diesem Augenblick erleben!
00:10:20: Du kannst jetzt fühlen und du kannst jetzt in dich hinein hören.
00:10:26: wenn du jetzt mal auf Pause drückst dann kannst du die Augen schließen atmen Gehst mit deiner Aufmerksamkeit zum Atmen und fühlst einfach mal was du jetzt wahrnehmen kannst.
00:10:38: Was kann ich fühlen in meinem Körper?
00:10:41: Was nehme ich wahr, ohne es zu bewerten.
00:10:46: Und kann ich vielleicht in Gedanken jetzt einmal durch meinen Körper wandern von oben bis unten und einfach mal reinspüren, mal wahrnehmen wie sich bestimmte Bereiche meines Körpers anfühlen ob hier was verspannt ist oder dort oder ob ich ganz leicht bin.
00:11:12: Welche Körperregion sich schwer anfühlen, das kann ich dann wahrnehmen wenn ich im Augenblick bin.
00:11:21: und mit Atmung zum Beispiel kommst du wunderbar in so einen Augenblick rein denn unser Atem ist unser alter Verbündeter.
00:11:30: den kennen wir seit unserer Geburt.
00:11:32: Und wenn du so was wie eine Boxatmung machst, das heißt ... Du atmest ein.
00:11:37: Zählst dabei zum Beispiel bis vier.
00:11:39: Machst dann ne Atempause, zählts wieder bis vier, atmest aus bis vier... Machst wieder ne Pause bis vier und so drehst du deine Runden mit deinem Atem.
00:11:51: Dann musst du zählen!
00:11:52: Du konzentrierst dich auf deinen Atem und kehrst in den Moment zurück.
00:11:57: Dann steigst du aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in einen Film ein, der eine Zukunft darstellt die du nicht erleben möchtest.
00:12:08: Die wahrscheinlich nie eintreten wird.
00:12:11: und wenn du im Moment bist kannst du aus dem Atem heraus direkt in die Wahrnehmung gehen Und ich denke das ist ein entscheidendes Element in der Krebstherapie denn Es ist nicht ausgeschlossen, dass wir mal schlechte Nachrichten bekommen und wenn wir dann Techniken haben zurückzukehren.
00:12:32: In den Moment zurück zu kehren wo wir eine Nachricht bekommen haben denn ganz ehrlich mehr ist in dem Augenblick noch nicht passiert.
00:12:42: alles andere haben wir schon im Kopf abgefrühstückt und haben uns eine schreckliche Vision unserer Zukunft dargestellt habe ich auch gemacht.
00:12:50: ich kenne das aber durch Atmung Und im Moment sein kannst du das verändern.
00:12:58: Regulierst deine Stresshormone nach unten, gehst in die Regeneration zurück und erinnerst dich vielleicht an so eine Erdbeere.
00:13:09: Das ist ein Weg um zurückzukehren.
00:13:11: Ein anderer Weg ist tatsächlich nach draußen zu gehen, so wie ich es dir beschrieben habe, wie ich das gemacht habe.
00:13:19: Wenn du nicht nach draußen gehen kannst dann schau einfach aus dem Fenster, beschreib dir was du siehst.
00:13:26: Beschreib dir, wie deine Gefühle auf der Haut sind wenn du im Bett liegst.
00:13:32: Mach mal die Augen zu und spür einfach mal die Decke auf deiner Haut.
00:13:37: Nimm deinen Körper wahr wo er das Bett genau berührt.
00:13:43: Wo liegt da mehr auf?
00:13:44: Wo weniger?
00:13:45: Wie ist die Stellung deiner Beine Auch wenn du nicht Chemotherapie zum Beispiel bekommst.
00:13:52: Ich kenne das von vielen, die sind dann auch nicht in diesem Augenblick sondern da fängt ein anderer Film an der sich vielleicht mit Nebenwirkung beschäftigt Mit der Frage ob die Therapie, ob die Chemo in dem Moment wirkt Ob sie den gewünschten Effekt hat und so weiter und so.
00:14:11: was macht es?
00:14:12: Es nimmt dich mit in eine Zukunft die noch gar nicht da ist.
00:14:17: Dieses Leben kannst du im Moment nicht erleben.
00:14:19: Du kannst nur das erleben, was gerade in diesem Augenblick passiert und das ist... Das Tropfen für Tropfen ein Medikament in deinem Körper hineinfließt.
00:14:34: Das kannst du tun!
00:14:35: Und wenn du das im Augenblick begleiten möchtest hier und jetzt dann kannst du dir vorstellen wie Zum Beispiel eine fein abgestimmte Komposition aus Wirkstoffen, Tropfen für Tropfen in deinen Körper hineinfließt und dort ihr wundervolles hilfreiches Werk für dich tut.
00:15:02: Wissend welche Zellen angegriffen werden dürfen und welche nicht In dem Moment begleitest du in deinem Gedanken das was in diesem Augenblick geschieht Und du kannst fühlen, wo du sitzt.
00:15:19: Du kannst dir den Raum beschreiben indem du bist und dann wenn du in diesem Augenblick bist hast du die schöpferische Freiheit einen anderen Film für dich zu gestalten ein Film der für dich dienlicher ist.
00:15:35: auch das ist achtsamkeit In der Meditation, in der Vorstellung im Empfinden in Zustände zu gehen, die dir helfen.
00:15:47: Und das kannst du auch nur im Moment tun!
00:15:49: Denn du kannst nur in diesem Augenblick etwas fühlen.
00:15:53: Du kannst nur an diesem Augenblick eine Umarmung in einem Fang nehmen und sie spüren.
00:16:02: Das geht nur jetzt.
00:16:04: Und du kannst ja auch jetzt nur auf den Finger hauen und merken dass das weh tut.
00:16:08: Es geht nicht in der Zukunft.
00:16:11: Und es ist Achtsamkeit und das ist so hilfreich um bestimmte Phasen der Krebstherapie leichter zu bewältigen.
00:16:21: Denn wenn du im Moment bist, hast du immer die Wahl.
00:16:24: Wenn ich mit dem Hund gehe habe ich die Wahl mich dem Gedanken Karussell hinzugeben oder einfach dazu sein und das wahrzunehmen was gerade ist.
00:16:34: Und selbst wenn du schlechte Nachrichten bekommen hast und es fühlt sich grade nicht gut an in dir Was normal ist dann nimm das wahr.
00:16:42: Aber nichts anderes ist gerade.
00:16:44: Du fühlst dich angespannt, du fühlts die Angst!
00:16:48: In dem Moment wo du sie fühlt und das passiert in diesem Augenblick kannst du sie akzeptieren, sie ist da Und wenn du das getan hast kannst du deine Atmung nutzen Kannst du andere Gedanken nutzen und dann gehst du raus aus der Angst.
00:17:04: Mehr dazu findest du in anderen Podcast folgen aber auch auf meinem YouTube Kanal und natürlich in unseren Fokus-Leben-Kursen.
00:17:14: Zum Schluss möchte ich dich einladen, dich jetzt auf den Weg zu machen deine Art von Achtsamkeit für Dich zu entdecken herauszufinden durch welche Methode du es schaffen kannst im Augenblick zu bleiben sei es Durchatmung sei es durch Beschreiben was gerade ist Sei es durch Augenschließen in den Körper hinein hören wahrzunehmen was isst ohne zu bewerten.
00:17:42: Find es heraus für dich und nutze es für dich, um leichter durch deine Krebstherapie zu kommen!
00:17:49: Ich freue mich auf nächstes Mal mit dir und ein herzliches Dankeschön dass du bis zum Ende dabei warst.
00:17:58: Und noch eine Bitte an Dich wenn Du jemanden kennst dem dieser Podcast auch helfen könnte teilt das doch bitte mit ihm.
00:18:06: vielen dank.
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